21.05.2014 Friedrich-Wilhelm Rauch ist ein Kandidat "mit Herz und Verstand"

Wirtschaftsförderung durch aktive Ansiedlungspolitik in Rinteln gestalten

Schaumburger Wochenblatt / 21.5.2014

Rinteln

(ste) Der CDU-Kandidat für das Bürgermeisteramt in Rinteln ist Friedrich-Wilhelm Rauch. Am 11. Dezember 1960 in Rinteln geboren lebt Rauch zusammen mit der Wirtschaftsprüferin/Steuerberaterin Dipl.-Kfm. Martina Brandt und dem gemeinsamen Sohn Constantin.

Nach dem Besuch der Grundschule Süd in Rinteln absolvierte Rauch die Hildburg Realschule, ging dann zur Höheren Handelsschule Rinteln und zur Fachoberschule Wirtschaft in Stadthagen. Er leistete seinen Wehrdienst als Wehrpflichtiger in Hannover und Nienburg ab, absolvierte eine Ausbildung zum Fachgehilfen in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen, schloss sein Fachhochschulstudium der Betriebswirtschaftslehre mit Dipl.-Betriebswirt ab und studierte Wirtschaftswissenschaften mit dem Abschluss Dipl.-Ökonom. In international und national tätigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften arbeitete er als Unternehmensberater. Seine politische Heimat ist die Rintelner CDU. Als Ortsbürgermeister von Rinteln ist er bekannt, er sitzt im Stadtrat, ist Mitglied des Verwaltungsausschusses, des Lenkungsteams und Mitglied des Haushaltskonsolidierungsausschusses.

In seiner Freizeit lässt er sich beim Hochseesegeln gerne den Wind um die Ohren wehen, fährt Ski und wirft beim Altherrenhandball noch so manchen Ball ins Tor. Klar, dass Rauch in der Kegelstadt Rinteln auch gerne eine Kugel schiebt.

Zwei Hauptthemen seiner Arbeit als Bürgermeister wären:

Die Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft ist Vorbedingung für politische Handlungsmöglichkeiten. Ich präferiere eine aktive Ansiedlungspolitik, die zu Arbeitsplätzen und höheren Steuereinnahmen führt.

Die Einrichtung neuer Gewerbeparks mit einer möglichst guten Anbindung zur Autobahn ist dringend geboten. Rinteln konkurriert gerade in diesem Bereich mit anderen Kommunen. Ich werde dafür sorgen, dass Rinteln hier aufholt!

Rinteln schrumpft jährlich um rund 250 Bürgerinnen und Bürger, der Altersdurchschnitt steigt parallel an.

Als Bürgermeister werde ich für ein altersgerechtes Umfeld sorgen. Dies beginnt bei barrierefreien Zugängen, geht über die Steigerung des Sicherheitsgefühls durch eine Verlängerung der Straßenbeleuchtung bis hin zu der Schaffung von Verkehrsanbindungen an das neue Klinikum und zu einer ärztlichen Versorgung im Nahbereich, etwa durch Bürgerbusse.

Die demografische Entwicklung ist aber kein Rintelner Problem allein, sondern eine bundesweite Entwicklung. Hier kann man im Wettbewerb mit anderen Kommunen nur trumpfen, wenn man Rinteln etwa über beitragsfreie Kindergartenjahre für Familien attraktiver macht als Nachbargemeinden. "Mit Herz und Verstand - Einer von uns!" - lautet sein Motto.

Foto: privat